Land Bbg. bei Jagdaufseher Brandenburg e.V.

Die Partei Bündnis 90/Die Grünen ...


fordert (mal wieder) Dinge wo sich der normale Bürger fragt, was muss einen Menschen geschehen sein, um so abstruse Ideen zu entwickeln??
Noch mehr stellt sich mir die Frage wer kann solche Partei wählen???
  1. Beschränkung und Überwachung der Munitionsmengen von Jägern
  2. Verbot "aller" halb automatischer Waffen
  3. Eu weites Verbot von dekorations Waffen

Diese in einem Atemzug
mit der Freigabe von Betäubungsmittel in Verkauf, Besitz und Verbrauch,
dem Wahlrecht für Kinder ab der Vorschulklasse,
Straffreiheit für Missbrauch von jugendlichen und Kindern unter der Voraussetzung der "Zustimmung" der Betroffenen ...... etc.

Hier muss ich nun eine Lanze für den LJV B brechen ...
nach Bekanntgabe der "neuen" (oder erneuten) Forderung durch diese Partei hat binnen zweier Tagen das Präsidium reagiert!!!!
Es wurde ein (wie ich finde) sehr sachlicher "offener Brief" an den Fraktionsvorsitzenden der Grünen, Herrn Axel Vogel, formuliert.


Den Brieffinden Sie  > Hier <

Gut, das wird die weder die Partei noch ihre Wählerschaft treffen, aber bemerkenswert ist die schnelle Reaktion!
Das sollte anerkannt werden!

Mit Waihei und HoRüdHo
Ronald Braun


Jagdverbände in Brandenburg


Kreis Jagdverband Teltow-Fläming

Jagdverband Belzig

Jagdverband Bernau

Lausitzer Jagdgebrauchshundvereins e.V.
Der Prüfungsverein hilft ihnen geeignete Jagdhunde zu beschaffen, diese auszubilden und ihnen auf Verbands-,
Leistungs- und Brauchbarkeitsprüfungen beim Bestehen der Prüfung die jagdliche Brauchbarkeit ihrer Jagdhunde
zu bescheinigen und damit dem Landesjagd- und Tierschutzgesetz gerecht zu werden.

Wilderei und Verstöße gegen das Jagdgesetz

Fragen an die Landesregierung:

1. Wie viele Fälle von Fisch- und Jagdwilderei im Land Brandenburg in den Jahren 2004 bis 2014 sind der Landesregierung bekannt?

2. Wie viele polizeiliche Ermittlungsverfahren wurden im Land Brandenburg wegen

a) Jagdwilderei nach § 292 StGB und

b) Fischwilderei nach § 293 StGB im o.g. Zeitraum eingeleitet?

3. Wie viele von den in Antwort auf Frage 2) aufgelisteten Ermittlungsverfahren wurden

im Land Brandenburg im o.g. Zeitraum eingestellt, weil kein Täter ermittelt wurde?

 

weiteres können Sie > hier [307 KB] < lesen!

 

Berichte zu Wald und Feld

 

Jagdbericht des Landes Brandenburg 2012 / 2013

(mit Zusammenfassung des Jagdjahres 2011 / 2012)

Der Bericht kann > hier < rutergeladen werden

 


Streckenstatistik - Jagdjahr 2012/2013

Brandenburg gehört weiterhin zu den wildreichsten deutschen Bundesländern. Die jetzt im Landeskompetenzzentrum Forst Eberswalde ausgewertete Streckenstatistik für das Jagdjahr 2012/13 belegt den Anstieg der Populationen etlicher Wildtiere.

Die Streckenstatistik finden Sie > hier <


Waldzustandsbericht 2013

Witterungsverlauf und Klimawandel beeinflussen den Waldzustand
Den vollständigen Bericht finden Sie > hier <
 

Landesjagdbeirat

 
 
Dr. Dirk-Henner Wellershoff, Präsidiumsmitglied im LJVB, wurde auf der heutigen Sitzung des Landesjagdbeirats mit großer Mehrheit zum Vorsitzenden dieses Gremiums gewählt.
Er folgt Prof. Hans-Dieter Pfannenstiel, der Mitte des Jahres seinen Rückzug erklärt hatte.
 
Der Landesjagdbeirat setzt sich derzeit wie folgt zusammen:

Dr. Wolfgang Bethe, Oranienburg, Vertreter der Jägerschaft, Landesjagdverband Brandenburg e.V.
Dr. Dirk-Henner Wellershoff, Berlin, Vertreter der Jägerschaft, Landesjagdverband Brandenburg e.V.
Matthias Schannwell, Teltow, Vertreter der Jagdgenossenschaften, Landesarbeitsgemeinschaft der Jagdgenossenschaft und Eigenjagdbesitzer
Iris Schützke, Schlieben, Vertreter des Körperschaftswalds Städte- und Gemeindebund Brandenburg
Olaf Magritz, Potsdam, Vertreter des Landeswalds, Landesbetrieb Forst Brandenburg
Karl-Heinz Marschka, Schwarzbach, Vertreter der anerkannten Naturschutzverbände
Thomas Weber, Spreenhagen, Vertreter des Privatwalds, Waldbesitzerverband in Abstimmung mit dem Waldbauern-Verband Brandenburg e.V.
Reinhard Benke, Mörz, Vertreter der Landwirtschaft Bauernbund Bandenburg e.V.
Wolfgang Scherfke, Teltow, Vertreter der Landwirtschaft, Landesbauernverband Brandenburg e.V.
Ulrich Hardt, Potsdam, Vertreter der Obersten Jagdbehörde beim Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft
 

in Brandenburg .....

Streckenangaben

im Land Brandenburg für das Jagdjahr 2013/14

 

   Wildart

Strecke [Stück]

   Rotwild

9.936

   Damwild

12.986

   Muffelwild

750

   Rehwild

73.106

   Schwarzwild

63.254

   Feldhase

3.051

   Kaninchen

83

   Fasan

1.018

   Enten (gesamt)

10.443

   Gänse (gesamt)

4.395

   Ringeltauben

2.159

   Rotfuchs

22.754

   Steinmarder

1.311

   Dachs

3.740

   Waschbär

21.577

   Marderhund

5.803

   Mink

171

Dr. Kornelia Dobiá

Landesbetrieb Forst Brandenburg

Landeskompetenzzentrum Forst Eberswalde

Forschungsstelle für Wildökologie und Jagdwirtschaft

 

 
 Wildbiologisches Symposium des LJV Brandenburg
 
Den Bericht finden Sie  > hier <
 
Die im Beitrag von Dr. Tottewitz erwähnte Ergänzung
"Die Richtlinie für die Hege und Bejagung des Schalenwildes als Instrument für eine großflächige Wildbewirtschaftung - Erfahrungen in Brandenburg -"
 
finden Sie > hier <
 
Näheres über       Jagd in Brandenburg

Wölfe in Brandenburg

 

 

 

 

Zentrale Schadenshotline für Tierhalter bei Übergriffen durch den Wolf:
Telefon: 0172/5641700

Zusändigkeit und Wolfsbeauftragte in Bbg

Wolfsmanagementplan

 


 

Bei Fund (Verkehrsunfall, Fallwild, krank) immer beachten:

Tierschutzgesetz (TierSchG) § 17

Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer

1. 1.ein Wirbeltier ohne vernünftigen Grund tötet oder

2. 2.einem Wirbeltier

a) aus Rohheit erhebliche Schmerzen oder Leiden oder

b) länger anhaltende oder sich wiederholende erhebliche Schmerzen oder Leiden zufügt.

(2) Ordnungswidrig handelt auch, wer, abgesehen von den Fällen des Absatzes 1 Nr. 1, einem Tier ohne vernünftigen Grund erhebliche Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügt.

Bundesnaturschutzgesetz BnatSchG § 71 Strafvorschriften

(2) Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine in § 69 Absatz 2, Absatz 3 Nummer 21, Absatz 4 Nummer 1 oder Nummer 3 oder Absatz 5 bezeichnete vorsätzliche Handlung begeht, die sich auf ein Tier oder eine Pflanze einer streng geschützten Art bezieht.

Zuverlässigkeit:

Verlust der Zuverlässigkeit durch Straftatbestand im Zusammenhang mit der Jagd (60 Tagessätze) somit auch waffenrechtlicher Verlust der Zuverlässigkeit!


 

Deutsche Wölfe stammen aus dem Baltikum

Polnische Wissenschaftler bestätigen große zusammenhängende Wolfspopulation

 

Eine Gruppe aus polnischen Wissenschaftlern konnte nun mittels genetischer Analysen nachweisen, dass die Wolfsvorkommen in Deutschland und im Westen Polens den westlichen Rand einer nordosteuropäisch-baltischen Wolfspopulation darstellen. Dabei sind die Zuwanderungen von Tieren aus Nordostpolen nach Westpolen und Deutschland kein Einzelfall, sondern werden als häufig beschrieben. Die Studie belegt erstmals, dass die in Deutschland lebenden Wölfe genetisch von den Vorkommen im Baltikum abstammen. Aufgrund der vorhandenen Schutzbestimmungen breiten sich die Wölfe dort stetig aus.

Bislang war man davon ausgegangen, dass es sich bei der westpolnisch-deutschen Wolfspopulation um eine genetisch weitgehend isolierte Population handelt.

Nach Ansicht des Deutschen Jagdverbandes (DJV) sollte auf Grundlage der vorliegenden Ergebnisse neu über die Gefährdungssituation des Wolfes in Deutschland nachgedacht werden.
Dieselbe Meinung vertritt auch der LJV B.
 

Quellen:

DJV Berlin

LJV Bbg.

Czarnomska et al. (2013): Concordant mitochondrial and microsatellite DNA structuring between Polish lowland and Carpathian Mountain wolves. Conservation Genetics, Nr. 14:573-588.

Antwort der Landesregierung auf die Kleine Anfrage Nr. 2935 des Abgeordneten D. Dombrowski, CDU Fraktion, Drucksache 5/7421. Ausgegeben am 29.07.2013, Landtag Brandenburg, Drucksache 5/7664

 

Elche in Brandenburg

 

Nicht nur einer Forderung einzelner Verbände folgend, wurde unter breiter Beteiligung von verschiedenen Institutionen, Verbänden, Vereinen und Behörden ein Managementplan zum Umgang mit zuwandernden Elchen erarbeitet.

Dieser Elch-Managementplan dient ausdrücklich nicht dazu, eine Ansiedlung von Elchen aktiv zu befördern.

 

Elch-Managementplan

 

Nicht nur in jüngster Zeit hat regelmäßig eine Zuwanderung von einzelnen Elchen nach Brandenburg stattgefunden. Damit verbunden ist ein besonderes Konfliktpotential, zum Beispiel in Hinblick auf eine zusätzliche Verkehrsgefährdung oder auch eine gesonderte Wildschadensgefährdung durch eine der gesetzlichen Schadensersatzpflicht unterliegenden, jedoch ganzjährig geschonten Schalenwildart.